Für Andreas steht das Andreaskreuz, auch an unserem Jüngerplatz eine große Warnbarke, die schützen – helfen kann. Eine Warnung vor unbeschrankter und unbeschränkter Gefahr, die sich auf einen zubewegt. (Jährlich gibt es auf deutschen Bahnstrecken ca. 1000 Selbstmordopfer.)
Weltweit sterben derzeit pro Jahr rund eine Millionen Menschen im Straßenverkehr. Im Jahr 2030 werden es 2,5 Millionen sein. Also weit mehr als durch Natur- und Umweltkatastrophen sterben. Auch in den sogenannten entwickelten Ländern und Regionen wie Europa sterben mehr Menschen an Verkehrsunfällen als an Herzinfarkt oder Krebs. Im Gegensatz zu anderen Lebensrisiken wird die Gefährlichkeit des Straßenverkehrs noch immer nicht richtig wahrgenommen.
Dieter Nuhr sagt: „Wer in einer Baustelle auf der linken Spur exakt die erlaubte Geschwindigkeit fährt – was nebenbei gesagt strafbar ist – und dann im Rückspiegel den Fahrer hinter sich beobachtet, der erfährt, wie Menschen wirklich sind.“